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16. juni Lemberger UNterwegs Wir besuchen das Weingut Rainer Wachtstetter in Pfaffenhofen. Das Weingut Wachtstetter ist 2015 von Eichelmann als »Weingut des Jahres« ausgezeichnet worden. Vom Feinschmecker wurde es 2016/2017 mit bei den besten Weingütern Deutschlands aufgeführt... 11. NOV

»KULINARIK« BEIM WEINKONVENT DÜRRENZIMMERN

 

Das Motto in diesem Jahr ist »Martinsgans«

Das Beste von der Gans auf dem Teller und die Besten vom Weinkonvent im Glas • Beginn 12.00 Uhr.

 

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lemberger unterwegs
Weingut wachtstetter Am Samstag, 10. Juni 2018 erlebten die Besucher des vereinsinternen Events „Lemberger unterwegs“ eine Sternstunde in Sachen Lemberger: Das Ehepaar Wachtstetter, Pfaffenhofen, öffnete Tür und Keller für interessierte Mitglieder und Gäste des Lemberger e.V. Im lauschigen Innenhof des Weinguts fand eine x-stöckige kulinarische Lemberger-Weinprobe statt, die vom mehrfachen Preisträger des Deutschen Lembergerpreises (Vaihinger Löwe) und Vereinsmitglied des Lemberger e.V., Rainer Wachtstetter, persönlich moderiert wurde . Rainer Wachtstetter fesselte die Teilnehmer mit seinem fundierten Fachwissen über den Weinbau im Allgemeinen (auch den ökologischen

Weinbau)und den Lemberger, sein persönliches Steckenpferd. Die Qualität der Weine korrespondierte perfekt mit der Qualität der Moderation.

 

Die Weinprobe wurde von einem liebevoll angerichtetem Vesper begleitet und noch um  zwei von Rainer Wachtsetter spontan ausgewählten Weinen erweitert.

 

Am Ende war der Wissensdurst der Teilnehmer (und garantiert nicht nur der) gestillt und alle machten sich nach diesem höchst angenehmen Nachmittag zufrieden auf den Heimweg. Wir danken der Familie Wachtstetter für diese außergewöhnlich schöne Veranstaltung.

EINE GROßE ERNTE
FOCUS HEFT 48/2017 Experten am Verkostungstisch. Beim Finale des siebten FOCUS-Weinwettbewerbs in Berlin kürte eine hochkarätige Jury die Sieger Heftig debattiert wurde bei der dritten Kategorie, dem Lemberger. Diese hierzulande hauptsächlich in Württemberg vertretene Rebe ist in Österreich stark verbreitet und heißt dort Blaufränkisch. Entsprechend kritisch prüfte „Cordobar“- hef Gerhard Retter die Weine. Ein Würt- temberger gewann schließlich: Rainer chnaitmann mit seinem fantastischen 2015er „Fellbacher Lämmler“. Der Weinbauingenieur hat in Neuseeland und Südtirol Erfahrungen gesammelt, bevor er 1997 sein Weingut in Fellbach eröffnete. Königsdisziplin im Wettbewerb ist die Kategorie „Riesling Spätlese“. Das Finale erreichten in diesem Jahr ausschließlich 2016er-Erzeugnisse.

„Wer die reifen lässt, hat wunderbare Begleiter zu asiatischen Speisen“, rühmt Sommelière Maria Rehermann, „ihre Süße mildert die Schärfe der Gerichte.“ Hier durfte Jurorin Ida Didinger nicht mitbewerten, ihr Riesling war ebenfalls im Finale und wurde am Ende Neunter.

 

Der Sieger kam aus prominentem Haus:  ene Spätlese aus Günther Jauchs Weingut von Othegraven. 2010 hat der Moderator die Kelterei nahe Trier übernommen. Behutsam pflegt Jauchs Mannschaft die steilen Rebhänge entlang der Saar. Kellermeister Andreas Barth baut mit viel Feingefühl die Rieslinge zu großen Weinen aus. In der „Cordobar“ erntete er dafür riesigen Applaus. „I werd narrisch“, jubelten da nicht nur die Österreicher.



© Quelle: Focus Heft 48/2017 Seite 132

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lemberger preis 2018
lemberger preis 2018 In Vaihingen an der Enz wurden am vergangenen Wochenende die Vaihinger Löwen 2018 für die besten Lembergerweine vergeben. 234 Weine hatten sich um die Auszeichnung beworben. Gewonnen haben die Weingüter Drautz aus Heilbronn und Wachtstetter aus Pfaffenhofen sowie die Heuchelberg-Kellerei aus Schwaigern. Der Lembergerpreis wurde vom Verein zur Förderung der Lemberger-Kultur, der von württembergischen Weingütern und Weingärtnergenossenschaften getragen wird, zum 26. Mal im Vorfeld der Weinmesse in der Vaihinger Stadthalle vergeben. Neun Weinexperten bewerteten die von 21 Weingärtnergenossenschaften und 62 Weingütern angestellten Weine für drei Kategorien. Einen Siegerlöwen gewann das Weingut Drautz-Able aus Heilbronn in der Kategorie „Premium“ (Barrique, VK ab 12 €), in der 95 Weine angestellt waren, mit einem 2013er Lemberger trocken „Hades“. Platz 2 ging in dieser Kategorie an das Weingut Schwarz, Stuttgart, für 2015er Lemberger trocken Impuls, Platz 3 an das Weingut Siegloch, Winnenden, für 2015er Lemberger R trocken. In der Kategorie Exklusiv (mit Holzeinsatz/Holzfass, VK 6 – 12 €) gewann die Heuchelbergkellerei den Vaihinger Löwen mit einem 2015er Lemberger trocken, Platz 2 belegte das Collegium Wirtemberg, ebenfalls mit einem 2015er Lemberger trocken und Platz 3 das Weingut Rienth, Fellbach, mit einem 2016er Lemberger trocken. 79 Weine waren im Wettbewerb. © Quelle: Deutsches Weininstitut www.deutscheweine.de
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