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© AD LUMINA Ralf Ziegler

08. märz

MITGLIEDERVERSAMMLUNG

 

im Weingut Häussermann, Burrainstrasse 55 in 75447 Sternenfels-Diefenbach

29. juni »lemberger unterwegs«« Besuch des Weinguts Aldinger, Schmerstrasse 25 in Fellbach. Anschliessend Vinothek „Zur Traube“, Skulpturenpfad Stümpfelbach, Werkstattgespräch mit Prof. Nuss.
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CAPITAL AUSGABE 02/2019 HENKERSFLASCHE - Dürfte er nur noch eine Flasche trinken, würde Rezzo Schlauch wählen...
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kernig, saftig, pur und ursprünglich

 

 

Auch die Zeitschrift Vinum fokussiert sich stärker auf unsere Rebsorte und veröffentlicht in der Ausgabe Januar/Februar 2019 eine Degustation von Blaufränkisch/Lemberger unter dem Titel

 

Kernig, saftig, pur und ursprünglich.

 

Ein Auszug des Artikels finden Sie hier, weitere Informationen unter vinum.eu/de

CHad-guide blaufränkisch/lemberger
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lemberger unterwegs

Rückblick zum 1. Stammtisch des Lemberger e. V.

 

Kürzlich fand unser1. Lemberger-Stammtischin der Trattoria „La Piazza“ in Bietigheim-Bissingenstatt. Patron Andrea Tafuro  der auch ein passionierter  Weinfreund ist, hatte uns dafür sein Nebenzimmer reserviert.

 

Dort fand in lockerer Rundeund angenehmer Atmosphäre eine Verkostung  ausgewählter Lemberger- und Blaufränkisch-Weine (siehe Fotos) statt.

 

 

Der fachliche Austausch und Diskussionen über das aktuelle Thema „Lemberger und/oder Blaufränkisch“  sowie gutes Essen in Verbindung mit einer delikaten Probe sorgten für einen rundum gelungenen Abend.

 

Alle Besucher waren sich einig, dass weitere Stammtischveranstaltungen ein unbedingtes Muss darstellen. Die Planung sieht vor, den nächsten Stammtisch voraussichtlich Ende Februar 2019 zu veranstalten. Einladungen folgen.

 

Martina Faigle-Mangold

-Pressereferentin des Lemberger e. V.-

 

 

Rückblick martinsgans-essen

Rückblick zum Martinsgans-Essen am 11. November 2018

 

Mitglieder und Gäste des Lemberger e. V. waren zu Gast bei der Martinsgans-Veranstaltung des Weinkonvent Dürrenzimmern und hatten dabei die Möglichkeit, das „Beste von der Gans auf dem Teller und erlesene Weine des Weinkonvents Dürrenzimmern im Glas“ im Zeichen des Genusses zu verbinden.

 

Den Auftakt bildete ein Dürrenzimmerer Riesling Sekt extra brut. Die Menügänge wurden von jeweils zwei korrespondierenden Weinen begleitet.

Sommeliere Saskia Wörthwein-Marcellisen führte uns in lockerer Art und Weise durch die Verkostung mit dem Segen des heiligen St. Martin, zu dem sie eine besondere Verbindung zu haben scheint.

 

Im Anschluss an die Veranstaltung erhielten wir die Gelegenheit, nach Wunsch aus dem Portfolio des Weinkonvents  Proben zu nehmen.

Wir freuen uns über eine schöne Gastveranstaltung, die dem gewählten Motto gerecht wurde.

 

Martina Faigle-Mangold

-Pressereferentin des Lemberger e. V.-

 

 

 

100. mitglied
Der Lemberger-Verein begrüßt sein 100. Mitglied Mit einem Lemberger-Weinpräsent aus der vereinseigenen Schatzkammer begrüßte Klaus Reitze, der 2.Vorsitzende des Lemberger e.V., Herrn Bernhard Tenzer aus Vaihingen-Horrheim als 100. Mitglied des Vereins.

Der Lemberger e. V., der sich für die Förderung des Bekanntheitsgrads der wertvollen Rotwein-Rebsorte Lemberger einsetzt,  feiert im Jahr 2019

sein 20-jähriges Vereinsjubiläum.

 

Foto: Klaus Reitze und Bernhard Tenzer (rechts im Bild)

lemberger unterwegs
Weingut wachtstetter Am Samstag, 10. Juni 2018 erlebten die Besucher des vereinsinternen Events „Lemberger unterwegs“ eine Sternstunde in Sachen Lemberger: Das Ehepaar Wachtstetter, Pfaffenhofen, öffnete Tür und Keller für interessierte Mitglieder und Gäste des Lemberger e.V. Im lauschigen Innenhof des Weinguts fand eine x-stöckige kulinarische Lemberger-Weinprobe statt, die vom mehrfachen Preisträger des Deutschen Lembergerpreises (Vaihinger Löwe) und Vereinsmitglied des Lemberger e.V., Rainer Wachtstetter, persönlich moderiert wurde . Rainer Wachtstetter fesselte die Teilnehmer mit seinem fundierten Fachwissen über den Weinbau im Allgemeinen (auch den ökologischen

Weinbau)und den Lemberger, sein persönliches Steckenpferd. Die Qualität der Weine korrespondierte perfekt mit der Qualität der Moderation.

 

Die Weinprobe wurde von einem liebevoll angerichtetem Vesper begleitet und noch um  zwei von Rainer Wachtsetter spontan ausgewählten Weinen erweitert.

 

Am Ende war der Wissensdurst der Teilnehmer (und garantiert nicht nur der) gestillt und alle machten sich nach diesem höchst angenehmen Nachmittag zufrieden auf den Heimweg. Wir danken der Familie Wachtstetter für diese außergewöhnlich schöne Veranstaltung.

EINE GROßE ERNTE
FOCUS HEFT 48/2017 Experten am Verkostungstisch. Beim Finale des siebten FOCUS-Weinwettbewerbs in Berlin kürte eine hochkarätige Jury die Sieger Heftig debattiert wurde bei der dritten Kategorie, dem Lemberger. Diese hierzulande hauptsächlich in Württemberg vertretene Rebe ist in Österreich stark verbreitet und heißt dort Blaufränkisch. Entsprechend kritisch prüfte „Cordobar“- hef Gerhard Retter die Weine. Ein Würt- temberger gewann schließlich: Rainer chnaitmann mit seinem fantastischen 2015er „Fellbacher Lämmler“. Der Weinbauingenieur hat in Neuseeland und Südtirol Erfahrungen gesammelt, bevor er 1997 sein Weingut in Fellbach eröffnete. Königsdisziplin im Wettbewerb ist die Kategorie „Riesling Spätlese“. Das Finale erreichten in diesem Jahr ausschließlich 2016er-Erzeugnisse.

„Wer die reifen lässt, hat wunderbare Begleiter zu asiatischen Speisen“, rühmt Sommelière Maria Rehermann, „ihre Süße mildert die Schärfe der Gerichte.“ Hier durfte Jurorin Ida Didinger nicht mitbewerten, ihr Riesling war ebenfalls im Finale und wurde am Ende Neunter.

 

Der Sieger kam aus prominentem Haus:  ene Spätlese aus Günther Jauchs Weingut von Othegraven. 2010 hat der Moderator die Kelterei nahe Trier übernommen. Behutsam pflegt Jauchs Mannschaft die steilen Rebhänge entlang der Saar. Kellermeister Andreas Barth baut mit viel Feingefühl die Rieslinge zu großen Weinen aus. In der „Cordobar“ erntete er dafür riesigen Applaus. „I werd narrisch“, jubelten da nicht nur die Österreicher.



© Quelle: Focus Heft 48/2017 Seite 132

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lemberger preis 2018
lemberger preis 2018 In Vaihingen an der Enz wurden am vergangenen Wochenende die Vaihinger Löwen 2018 für die besten Lembergerweine vergeben. 234 Weine hatten sich um die Auszeichnung beworben. Gewonnen haben die Weingüter Drautz aus Heilbronn und Wachtstetter aus Pfaffenhofen sowie die Heuchelberg-Kellerei aus Schwaigern. Der Lembergerpreis wurde vom Verein zur Förderung der Lemberger-Kultur, der von württembergischen Weingütern und Weingärtnergenossenschaften getragen wird, zum 26. Mal im Vorfeld der Weinmesse in der Vaihinger Stadthalle vergeben. Neun Weinexperten bewerteten die von 21 Weingärtnergenossenschaften und 62 Weingütern angestellten Weine für drei Kategorien. Einen Siegerlöwen gewann das Weingut Drautz-Able aus Heilbronn in der Kategorie „Premium“ (Barrique, VK ab 12 €), in der 95 Weine angestellt waren, mit einem 2013er Lemberger trocken „Hades“. Platz 2 ging in dieser Kategorie an das Weingut Schwarz, Stuttgart, für 2015er Lemberger trocken Impuls, Platz 3 an das Weingut Siegloch, Winnenden, für 2015er Lemberger R trocken. In der Kategorie Exklusiv (mit Holzeinsatz/Holzfass, VK 6 – 12 €) gewann die Heuchelbergkellerei den Vaihinger Löwen mit einem 2015er Lemberger trocken, Platz 2 belegte das Collegium Wirtemberg, ebenfalls mit einem 2015er Lemberger trocken und Platz 3 das Weingut Rienth, Fellbach, mit einem 2016er Lemberger trocken. 79 Weine waren im Wettbewerb. © Quelle: Deutsches Weininstitut www.deutscheweine.de
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